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Cheftresor Blog

Nach der Corona-bedingten Schockstarre in punkto soziale Kontakte ist jetzt die Zeit mit jeder weiteren Lockerung der Corona-Maßnahmen auch den analogen Kundenkontakt wieder zur „Normalität“ zu machen. Das gilt besonders für die kleinen Extras in Sachen Kundenservice.

Eine zweite Führungsebene empfiehlt sich nicht nur in großen Unternehmen, sondern ist gerade im Mittelstand ein wichtiges Thema. Für Strategieentwicklung ist nur Zeit, wenn man dem Thema selbst Priorität einräumt. Laut gängigen Theorien sollte jede Führungskraft nicht mehr als sieben Mitarbeiter oder Themen(!) führen. Die optimale Führungsspanne liegt sogar nur bei fünf Teammitgliedern. Chefin oder Chef als alleiniger Entscheider – das geht auf Dauer auf Kosten des Unternehmers und des Unternehmens.

Mit dem von der Bundesregierung Anfang Juni beschlossenen Konjunkturpaket gilt seit Anfang diesen Monats eine niedrigere Mehrwertsteuer. Alle Lieferungen und Leistungen, die vom 1. Juli bis 31. Dezember erbracht werden, besteuert der Staat mit 16 statt 19 % bzw. mit 5 anstelle von 7 % beim ermäßigtem Umsatzsteuersatz. Damit sollen der Konsum und die Wirtschaft nach dem Corona-Shutdown spürbar angekurbelt werden.

Arbeitgeber tun gut daran, ihren Mitarbeitern hinsichtlich der Entlohnung das ein oder andere Extra zu bewilligen. Es kommt gut an, wenn Chef oder Chefin sich darum kümmern, dass die Mitarbeiter mehr netto vom brutto haben. Von der Pflegekraft bis hin zum Ingenieur – kleine Gesten haben oft größere Wirkung.

Zeitmanagement geht jeden an: In Zeiten ständiger Erreichbarkeit und stets überbordender E-​Mail-Postfächer brauchen wir Zeitinseln, damit wir störungsfrei denken und arbeiten können. Wenn man ständig aus der Arbeit herausgerissen wird, ist das nicht nur zunehmend frustrierend. Es ist nachweislich auch ineffektiv und damit letztlich unwirtschaftlich. Warum nutzen Sie diesen Sommer und die damit einhergehende Ruhe nicht einmal, um einen neuen Ansatz auszuprobieren?