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Mit dem von der Bundesregierung Anfang Juni beschlossenen Konjunkturpaket gilt seit Anfang diesen Monats eine niedrigere Mehrwertsteuer. Alle Lieferungen und Leistungen, die vom 1. Juli bis 31. Dezember erbracht werden, besteuert der Staat mit 16 statt 19 % bzw. mit 5 anstelle von 7 % beim ermäßigtem Umsatzsteuersatz. Damit sollen der Konsum und die Wirtschaft nach dem Corona-Shutdown spürbar angekurbelt werden.

Nicht umsonst heißt es im Volksmund „Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare.“ Die Steuerpflicht knüpft mit der Geburt an und endet auch erst nach dem Tod – Stichwort Erbschaftsteuer.

Wichtige News für Vermieter! Wer Hauseigentümer ist, braucht Planungssicherheit und das auch in steuerlicher Hinsicht. Grundsätzlich gelten für anschaffungsnahe Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen in der Vermietung und Verpachtung folgende Regelungen:

Der Sommer steht vor der Tür. Um Sonnenenergie im eigenen Haus effizient zu nutzen, braucht es nicht nur die passende Photovoltaikanlage auf dem Dach, sondern auch einen Batteriespeicher. Wird ein solcher nachträglich eingebaut, ist jedoch Vorsicht geboten in Sachen Steuererklärung. Denn ein solcher Speicher wird steuerlich als Privatvermögen behandelt, der zum Betrieb der Anlage nicht notwendig ist. In der Folge sind weder der Vorsteuerabzug noch die Abschreibung möglich!