
Wie eine Steuerfachangestellte mit Cheftresor aufgehört hat, Zahlen einzutippen und angefangen hat, Mandanten wirklich zu beraten.
Viele Kanzleien sitzen auf denselben Daten. DATEV liefert sie. Die BWA zeigt sie. Und trotzdem bleibt die Beratungsleistung aus; weil der Schritt vom Zahlenwerk zum Gespräch ohne die richtigen Werkzeuge zeitaufwändig und kaum leistbar ist.
Kathrin, Steuerfachangestellte in der Kanzlei Ines Scholz in Zwickau, kennt diesen Zustand aus eigener Erfahrung. Und sie kennt den Unterschied, der entsteht, wenn sich das ändert.
Diese Fallstudie zeigt, wie die Einführung von Cheftresor den Kanzleialltag konkret verändert hat: von der manuellen OPOS-Bearbeitung über proaktive Liquiditätsfrüherkennung bis hin zu Mandantengesprächen, die sich grundlegend anders anfühlen.
Für wen ist das relevant? Steuer- und Wirtschaftsberatungen, die DATEV nutzen und den nächsten Schritt in der Mandantenberatung gehen wollen – ohne zusätzlichen Aufwand.
„Auf Grundlage der BWA-Daten war es schwierig zu erkennen, wo Beratungsansätze sind. Diese Ansätze dem Mandanten zu vermitteln war noch schwieriger, da keine visuelle Ansicht vorlag."
Cheftresor entstand aus 25 Jahren aktiver Kanzleipraxis; entwickelt von der Kanzlei Ines Scholz in Zwickau als Antwort auf eine echte Beratungslücke. Was fehlte, wurde selbst gebaut. Was funktioniert, wird heute geteilt. Die Kanzlei Ines Scholz gehört damit zu den ersten, die zeigt, was damit möglich ist, und wurde 2026 mit dem Top 100 Award für die innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
Der vollständige Bericht zeigt, wie Kathrin und die Kanzlei Ines Scholz den Übergang in die proaktive Mandantenberatung gemeistert haben — konkret, ehrlich und ohne Hochglanz.